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Wenn
man mit dem Boot „Skala“ oder „Zrinski“
nach Lokrum fährt, so ist der geschützt Hafen
von Portoc die erste Sehenswürdigkeit, welcher
sehr fruchtbaren Boden war und schon damals für
das Kloster mit dem Garten von großem Nutzen.
Es wurde dort schon damals Obst und Gemüse angebaut.
Sehenswert ist auch der Olivenhain der Benediktiner,
der sehr alt ist. Es ist erstaunlich wie auf solche
einer erst wild bewachsenen Insel der größte
Dubrovniker Park geworden ist. Lokrum veränderte
sich aber am Meisten als 1859 Maximilian von Habsburg
sich die Insel erwarb und seinen Palast an das Kloster
anschloss, den man heute noch besichtigen kann. Die
Terrassen, welche von Maximilians Palast umfasst werden,
haben einen wundervollen Blick aufs Meer. Der Klostergarten
ist auch sehenswert, zumal er einer der wenigen in Dubrovniks
Raum ist. Er erhielt das letzte Mal Ende des 19. und
Anfang des 20. Jahrhunderts neue Pflanzen. Der Palast
von Maximilian wurde Teils im mittelmeerischen Baustiel
errichtet. Im Palast selbst gibt es eine Treppe, die
von der niedrigsten bis zur höchsten Terrasse führt.
Auf der unteren mit Buschbaum gesäumten Terrasse
befindet sich ein Stern, auf dem Maximilians Büste
zu sehen ist. Englischer Gastenstiel ist auch auf dem
südöstlichen Teil der Insel vertreten, durch
den zahlreiche Gehwege führen. In der Mitte diese
Teils der Insel ist der Charlottenbrunnen. Dies ist
ein prächtiger kleiner Teich in dessen Nähe
zahlreiche Pflanzen zu sehen sind. Die Artenvielfalt
ist deshalb vorhanden, da Maximilian von Habsburg sehr
energisch fremde Pflanzen importierte und somit in weniger
als fünf Jahre mehr als 100 verschiedene Arten
einführte.
Lokrum hat regelrechte „antike“ Pfade, die
seit der Gründung der Benediktiner Abtei im 11.
Jahrhundert bestehen. Der älteste von ihnen erstreckt
sich zwischen dem Hafen von Portoc und dem Klosterkomplex.
Ein weiterer alter Pfad, den man ebenfalls einmal entlang
gehen sollte ist der zwischen Skalica u Portoc. Der
Paradiespfad ist auch ein sehr schöner Pfad, der
sich vom Fort Royal Richtung dem großen Wasserreservoir
erstreckt.
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